*** WISSENSBOX ***
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Paris: Das Leben auf dem Bahnhof Gare de l'Est, 1920. Gontran Saint-Clair, ein geschätzter Gelehrter, wurde mit dem südamerikanischen Toxin Curare vergiftet. Der Anschlag auf ihn endete tödlich. Das nicht öffentliche Verbrechen geschah in einem gutsituierten Zug, der von dem sündigen Paris nach dem aufstrebenden Berlin unterwegs war. Wie bereits gesagt, dieses Mordereignis fand nicht vor laufender Kamera statt. Es sah merkwürdigerweise so aus als ob es einen Zusammenhang zu einem weiteren vorangegangenen Tod von zwei weiteren Wissenschaftlern gab, ausgerüstet mit den Namen Aristide Vernon und Bruno Vaillant. Was ihnen auch nicht geholfen hat. Späterhin fand, locker gesagt, ein Professor Émile Lenoir den simplen Tod. EINFACHE Todesursachen scheint es in Paris nicht zu geben, denn für den Geistesschaffenden hatte der Übeltäter einen Skorpion reserviert. Seltsamerweise, aber logisch, hatten die genialen Scharfsinnigen eines gemeinsam: Die Gelehrten widmeten sich allesamt dem technischen Vordringen und Einnehmen des Weltalls!
Der Detektiv Ferdinand Straub ermittelt die Person, die für diese Gewalttaten verantwortlich ist. GEMEINSAM mit dem undurchsichtigen Doktor Radar als geheimnisvollen und gefährlichen Gegner, der ein Choreograf der Verkleidung ist,
steht er auf der tödlichen Bühne des Verbrechens.
Das grün, blau, grau getönte Comictheater DOKTOR RADAR ist ein schrulliger, außergewöhnlicher, Comicmenschen zum Zittern zwingernder, umwerfend inszenierter Comicthriller. |